Konzepte

Orientierungsrahmen

Der Orientierungsrahmen soll weitere Kommunen und Landkreise in Nordrhein-Westfalen dabei unterstützen, eigene  Konzepte für die Integration von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen ins Bildungssystem zu entwickeln bzw. bestehende Konzepte zu ergänzen.

Die beteiligten Kommunen Bochum, Mülheim und der Kreis Recklinghausen haben eigene Kommunale Konzepte entwickelt, wodurch der Orientierungsrahmen eine Bündelung der Ergebnisse, der Erfahrungen und des Prozesswissens darstellen wird. Der Orientierungsrahmen ist daher vor allem als Transferinstrument gedacht. Andere Kommunen können einen Einblick in mögliche Vorgehensweisen, Praxisprojekte sowie Prozesse und Instrumente zur konkreten Konzeptentwicklung bekommen, um sich selbst auf den Weg machen zu können. 

Der gemeinsam erarbeitete Orientierungsrahmen wird im Herbst 2020 hier veröffentlicht.

Der Orientierungsrahmen ist

  • ein Transferinstrument für andere Kommunen
  • ein Leitfaden zur Entwicklung eigener Kommunaler Konzepte
  • eine Zusammenführung der Ergebnisse der Kommunalen Konzepte aus Bochum, Mülheim und dem Kreis Recklinghausen
  • eine Aufbereitung des Prozesswissens der drei beteiligen Kommunen bei der Konzepterstellung

Kommunale Konzepte

Im Rahmen des Projektes „Wegbereiter“ haben sich die drei beteiligten Kommunen Bochum, Mülheim an der Ruhr und der Kreis Recklinghausen auf den Weg gemacht Kommunale Konzepte für eine verbesserte Integration von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen in das Bildungssystem zu entwickeln. Das Kommunale Konzept stellt ein gemeinsames konzeptionelles Dach der Bildungsakteure für die Integration von Neuzugewanderten dar und gilt als strategische Ausrichtung der Kommune. 

Jede Kommune konnte für sich überlegen, welche Zielrichtung und welche Form dieses Konzepteinschlagen sollte, um den individuellen Rahmenbedingungen und Bedarfen vor Ort Rechnung zu tragen. 

Den beteiligten Kommunen war es von Beginn an wichtig, die bereits vorhandenen Konzepte der Kommune aufeinander abzustimmen und mit dem neuen Kommunalen Konzept kein paralleles und zusätzliches Konzept zu erstellen. Alle Angebote, Konzepte und Prozesse rund um die Themenfelder „Zuwanderung“, „Bildung“ und „Integration“ sollen gebündelt, transparent dargestellt und gemeinsam vereinbart werden. 

Ziel

Das Ziel ist es, Maßnahmen und Angebote aufeinander abzustimmen, Lücken zu schließen, Ressourcen zu bündeln und so zu einem kohärenten Gesamtkonzept zu kommen.

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